PLA lackieren – 3D Druck bemalen

von Jan, 11. Mai 2020 – update: 09.12.2020

pla lackieren

PLA lackieren – 3D Druck bemalen leicht gemacht

PLA lackieren ist nicht schwer! Mit ganz wenig Aufwand machst Du ein Meisterwerk aus deinem 3D-Druck. Ich zeige dir wie Du dabei am besten vorgehst.

Um PLA lackieren zu können müssen wenige Voraussetzungen erfüllt sein. In diesem kleinen Ratgeber Artikel möchte ich näher auf diese Themen eingehen.

Die Oberfläche von, mit FDM Druckern, gedruckten 3D Modellen ist eher rau und geriffelt. Diese Oberflächen Textur ist durch das Druckverfahren an sich bedingt. Durch das Überlagern von vielen einzelnen Schichten entsteht das fertige 3D Objekt.

Mit etwas Feinarbeit und den richtigen Mitteln, lässt sich die Textur der Oberfläche Deines Druck Modells ganz leicht auf Hochglanz bringen und Details schön hervorheben.

Dabei kannst Du sehr leicht eigene 3D Druck Modelle erstellen oder bereits kostenlose und fertig designte 3D-Duck Vorlagen nutzen.

Ich stöbere sehr gern auf Thingiverse um Ideen für eigene Projekte oder bereits fertige Modelle zu finden.

Falls Du dir überhaupt erstmal einen 3D Drucker kaufen möchtest, dann schau auch gern in die 3D Drucker Bestseller-Übersicht. Dort findest du Die beliebtesten 3D Drucker.

Das wohl wichtigste Kriterium für eine optimale Druckqualität, ist die richtige Drucktemperatur an der Düse (Nozzle). Hier solltest Du für das verwendete Filament* jeweils die passende Temperatur ermitteln.

Je besser die Temperatur passt, desto idealer ist das Druckergebnis.

Das Druckbett sollte über eine ausreichende Haftfähigkeit verfügen. Damit ist sichergestellt, dass das Modell beim Druckvorgang nicht verrutscht.

In der Slicersoftware am Computer hast Du ebenfalls einige Möglichkeiten auf die Druckqualität Einfluss zu nehmen. Am meisten Einfluss hat hier die Schichtdicke.

Je kleiner hier der Wert, desto feiner und dünner sind die einzelnen Druckschichten der Druck Objekte. Gleichzeitig erhöht sich allerdings auch die Druckdauer.

Die Fülldichte ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Hier solltest Du selbst entscheiden, wieviel Füllung dein 3D Druckobjekt benötigt.

Je mehr Fülldichte in Objekten, desto stabiler sind diese dann während der weiteren Bearbeitung und Verwendung.

Wenn Du dir beim „PLA lackieren“ bzw. 3D Druck lackieren am Ende die Arbeit so gering wie möglich halten willst, dann ist eine gute Grundeinstellung am 3DDrucker und in der Slicer Software wirklich Gold wert.

3D-Druck Nachbearbeitung vor dem Lackieren

Beim 3D-Druck lackieren sind natürlich ein paar Vorbereitungen zu treffen.

Wenn der Druckvorgang beendet ist, dann entferne zunächst eventuell vorhandenes Stützmaterial.

Dieses sollte nur vorhanden sein, wenn Du ein Modell mit starken Überhängen erstellt hast. Diese Option muss extra in den Druckeinstellungen aktiviert werden.

Das Stützmaterial lässt sich normalerweise leicht mit der Hand entfernen. Überstehende Grate und Kanten lassen sich mit dem richtigen Werkzeug – einer Zange und einem kleinen stabilen Messer* leicht entfernen.

So ist einiges an nützlichem Zubehör* im Handel erhältlich für das optimale Nachbearbeiten der 3D Modelle mit durch Werkzeuge.

Als nächstes entfernst Du eventuell entstandene Fäden. Das auftreten dieser Fäden wird auch Stringing genannt. Auch hier kommt das Messer zum Einsatz um diese zu entfernen.

Der nächste Schritt ist das PLA schleifen. Für den ersten groben Schleifvorgang solltest Du Schleifpapier* mit einer Körnung von 80 bis 140 verwenden um eine erste Glättung der Oberflächen Textur zu erhalten.

Ob Du jetzt mit Hand oder mit einer Maschine schleifst, hängt vom zu bearbeitenden Druck-Objekt ab. Achte aber bitte darauf, dass die feinen Details erhalten bleiben.

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Sandpapier in verschiedenen Körnungen

Aber Vorsicht: Beim entfernen von Unebenheiten mit Schleifpapier erwärmt sich die Oberfläche mitunter erheblich. Dadurch kann es zu irreparablen Veränderungen in der Oberflächenstruktur des Druck Modells kommen. Dies trifft besonders beim PLA-Filament zu!

Nach dem ersten groben Schleifdurchgang kannst Du dann mit der Körnung des Schleifpapiers immer feiner werden. Eine 400er Körnung im nächsten Schritt bringt hier schon beeindruckende Ergebnisse.

Problematisch wird es allerdings, wenn Dein Modell über feine detaillierte Strukturen verfügt. In diesem Fall, macht sich die Verwendung eines Dremels* Werkzeug mit entsprechenden Aufsätzen* bezahlt.

Auch hier wieder meine Warnung: Arbeite mit einer möglichst niedrigen Drehzahl um eine zu große Hitzeentwicklung zu vermeiden. Andernfalls schmilzt das PLA-Filament an dieser Stelle.

Wenn Dein Druckobjekt trotzdem kleine Löcher und Unebenheiten in der Oberfläche hat, dann kannst Du diese mit einer Kunststoff-Feinspachtelmasse* grundieren und damit verschließen .

Das Grundieren sorgt dafür, dass die kleinen Unebenheiten vom Füller ausgeglichen werden und die Fläche schön glatt für die Lackierung wird.

Wenn Du dein Modell später farbig lackierst, dann fällt der Farbunterschied durch die Spachtelmasse bzw. Füller nicht ins Gewicht.

Ebenfalls zur Vorbereitung einer Lackierung ist ein sogenannter Primer oder auch PLA-Haftvermittler* sehr gut geeignet.

Nach dem Bearbeiten der gedruckte Bauteile kann man diese auch kleben und so leicht miteinander verbinden.

Mit Schleiftrommel PLA glätten

Schleiftrommeln sind eine gängige Wege um zum Beispiel Schmuck zu polieren.

Dazu werden die zu schleifenden Gegenstände in eine rotierende Trommel gepackt in der sich spezielle Schleifkörper befinden.

Durch die ständige Rotation werden die zu schleifenden bzw. polierenden Gegenstände geglättet bzw. poliert. Ich selbst habe mit dieser Methode bislang keine Erfahrungen gesammelt.

Schleiftrommeln* gibt es bei Amazon fertig zu kaufen. Diese sind allerdings relativ teuer für meinen Geschmack.

Wer selbst etwas handwerkliches Geschick mit bringt und die benötigten Materialien vielleicht im Hobbykeller liegen hat, kann sich an diese Anleitung halten und eine Schleiftrommel selbst bauen und das PLA glätten.

Wenn Du dich für die Verwendung von ABS-Filament* entschieden hast, dann gibt es eine geniale Möglichkeit der Glättung mit Aceton.

Der ABS-Kunststoff wird vom Aceton angegriffen und aufgelöst. Beachte bitte die Info auf der Flasche zu den Sicherheitsbestimmungen bei den Arbeiten.

Aceton Molekül
Molekül

Der Trick ist nun, das Druckobjekt nur für kurze Zeit dem Aceton-Dampf auszusetzen. Die äußeren Schichten des Druckobjektes verschmelzen miteinander und es bleibt eine glatte und glänzende Oberfläche zurück.

Die Aceton-Methode klappt allerdings nur mit ABS-Filament, wofür ein 3D-Drucker mit beheizbarem Druckbett erforderlich ist. Der Aceton-Dampf ist zudem gesundheitsschädlich. Das Tragen einer Atemmaske* ist hier unerlässlich.

Und so funktioniert das Glätten mit Aceton:

Um nun das Druckobjekt mit Aceton-Dampf glatt zubekommen, gibst Du etwas von dem Mittel in einen Top.

Dann solltest Du den Top auf das Druckbett des Druckers stellen und die Temperatur des Druckbetts auf 37 Grad stellen.

Dein Druckobjekt legst du dann in den Topf auf ein Gestell aus Metall.

Den Top deckst Du dann mit einem geeigneten Deckel ab.

Nach ca. 20 Minuten hat der Aceton-Dampf die Oberfläche des Druckobjekts leicht angelöst und geglättet.

Hier hilft nur probieren um die optimale Zeit für das Glätten heraus zu finden.

Solltest Du gedruckte Bauteile kleben wollen, so mach das bitte vor dem Aceton-Einsatz.

Hier wird das Ganze nochmal in diesem Ratgeber Video gezeigt, wie die Bauteile glatt werden:

3D Druck mit Aceton Glatt machen

Wenn Dein Druckobjekt nur wenig gerade Flächen hat und eher kleine und filigrane Strukturen besitzt, dann ist die Sprühspachtel* (Filler) für Dich die erste Wahl.

Damit lässt sich PLA wunderbar grundieren und für das Lacken und spachteln vorbereiten.

Vor allem, wenn sich kleine Ecken und Winkel weder mit Schleifpapier noch mit dem Dremel ordentlich bearbeiten lassen.

Die Sprühspachtel (Filler) füllt die kleinen Rillen zwischen den Druckschichten und diese zeichnen sich dann nicht mehr so in der Oberfläche ab.

Die Sprühspachtel (Filler) aus der Spraydose wird in dünnen Schichten auf das Druckobjekt aufgetragen.

Achte beim Arbeiten darauf, auch wirklich nur dünne Schichten zu sprühen und diesen genug Zeit zum trocknen zu geben, damit keine Nasen laufen oder sich Tropfen bilden.

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Bitte an den Atemschutz denken!

Mit 30 Minuten Trockenzeit zwischen den Sprühschichten solltest du auskommen. Nach 4 bis 5 Schichten sollte eine schöne glatte Fläche entstanden sein.

Eventuell musst du nochmal mit dem feinen Schleifpapier drüber gehen. Sprühe danach noch 2 Schichten auf.

Im Endergebnis erhältst Du eine gleichmäßig glatte Oberfläche, die sich gut zum lackieren bzw. färben eignet. Das ist die beste Methode für detailreiche 3D Drucke!

Natürlich hat auch diese Methode auch Nachteile.

Zum einen ist der Zeitaufwand mit den vielen zu sprühenden Schichten recht hoch.

Zum anderen muss mit Sprühdosen gearbeitet werden. Es entsteht Geruch und Sprühnebel.

Damit ist eine Verarbeitung in der Wohnung eher ungünstig.

Mit Epoxidharz glätten

Wenn es schneller gehen soll, dann ist Klarlack in Form von Epoxidharz eine gute Möglichkeit. Es ist wesentlich dickflüssiger als Sprühspachtel und Du kannst das Harz bequem mit einem Pinsel auf die Bauteile auftragen.

Bereits mit 2 Schichten Klarlack lässt sich die Oberfläche des Druckobjektes prima homogenisieren. Der Harz Klarlack besteht aus 2 Komponenten und muss vor der Verarbeitung angemischt werden.

Achte bitte hier genau auf die Mengenangaben. Eine Feinwaage* erleichtert das Mischen erheblich.

Natürlich gibt es auch speziell für 3D Drucke einen speziellen Epoxidharz* Klarlack. Der Preis ist zwar deutlich teurer, dafür genügt aber auch nur eine Anwendung um eine wirklich glatte Oberfläche zu erhalten.

Nun zu den Nachteilen des Harzes.

Das Harz trägt mehr Material auf als die Sprühspachtel und feine Details am 3D Druck verschwinden unter Umständen.

Wenn Du dein Druckobjekt nicht lackieren möchtest, dann eignet sich die Epoxidharz-Prozess hervorragend.

PLA lackieren – doch womit?

Wenn Du deinen PLA Objekt mit einem Anstrich versehen und färben möchtest, dann solltest Du ein paar Dinge beachten.

Dein Druckobjekt sollte frei von Fett und Staub sein.

Epoxidharz-Oberflächen sollten grundiert oder angeschliffen sein.

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Zum lackieren und färben von 3D Drucken eignet sich Acryl Farbe* am besten. Sie ist günstig und lässt sich unkompliziert verarbeiten.

Mit etwas Übung kannst Du richtige Kunstwerke erstellen. Lass die einzelnen Farben immer etwas trocknen bevor du mit dem nächsten Anstrich weitermachst.

Mit etwas mehr Farbe lassen sich zudem auch kleine Unebenheiten im Druck Teil ausgleichen.

Übrigens hält Acrylfarbe auch auf völlig unbehandelten 3D-Drucken. Das Malen mit Acryl ist sehr einfach.

Das Lackieren vom Modell mit Acryl Farbe klappt auf PLA wie auf ABS-Filament gleichermaßen gut. Mit der entsprechenden Vorarbeit bleiben die Textur und die Details erhalten.

Das Lackieren und färben mit Sprühdosen ist dagegen nicht ganz so einfach. Da nur dünne Schichten gesprüht werden, können kleine Unebenheiten in der Oberfläche nicht so leicht ausgeglichen werden.

Außerdem solltest Du unbedingt prüfen, ob sich der Lack mit dem Kunststoff Teil verträgt. Eine vorherige Test Grundierung hilft hier!

Eine sehr interessante Alternative sind auch Effekt-Lacke* aus der Sprühdose. Damit geht zwar die glatte Oberfläche verloren, aber die meisten Details bleiben trotzdem erhalten.

Auch lassen sich damit kleine Fehler im Druck recht gut Kaschieren.

Zum Schluss empfiehlt sich das Auftragen von schützendem PLA Klarlack*. Damit wird Dein Kunstwerk perfekt geschützt und erhält außerdem ein schönes glänzendes Finish.

PLA lackieren ohne schleifen?

Ist es möglich PLA 3D Druck zu lackieren ohne vorher noch schleifen zu müssen?

PLA wird in FDM Druckern Schicht für Schicht erstellt. Damit ergeben sich, je nach Druckermodell, mehr oder weniger Unebenheiten auf der Druckoberfläche.

Wenn diese Unebenheiten sehr fein sind, dann kann eine Lackierung des PLA auf ohne vorheriges Schleifen gut funktionieren.

Der Erfolg hängt aber immer vom verwendeten Druckermodell und dem gedruckten 3D Modell ab.

PLA bemalen – Stifte

Um 3D Drucke mit Acryl-Farbe zu verzieren, bist Du nicht unbedingt auf Pinsel oder Sprühpistole angewiesen. PLA bemalen geht auch super mit Acrylstiften.

Acryl-Farbe lässt sich auch ganz bequem mit Stiften auftragen. Hier gibt es spezielle Acrylstifte* in unterschiedlichen bunten Farben.

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bunte Acrylstifte*

Mit diesen Stiften kannst Du dein 3D gedrucktes PLA lackieren. Die Oberfläche sollte idealerweise vorher entsprechend geglättet sein.

PLA mit Edding bemalen

Ja, das geht auch sehr gut mit ein paar kleinen Einschränkungen. Die berühmten Edding Stifte* sind in vielen Varianten erhältlich und im Set auch gar nicht so teuer und sie halten quasi ewig. Die Stifte gibt es teilweise sogar ohne Versand.

3d druck bemalen
Edding Stifte im Set*

Auf dem blanken und unbehandelten 3D Druck Modell kannst Du absolut problemlos mit Edding Stiften malen und so deinen 3D Druck verschönern.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Farbe des Edding Stiftes teilweise etwas ausläuft in den kleinen Rillen der einzelnen Druckschichten.

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Hier habe ich die Augen mit einem schwarzen Edding bemalt.
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Es ist deutlich zu erkennen, daß die Farbe etwas ausgelaufen ist.

Daher ist eine Bearbeitung des Drucks mit Schleifpapier auf jeden Fall vorher zu empfehlen.

PETG lackieren

Bei PETG handelt es sich um ein ganz besonderes 3D Drucker Filament.

PETG vereint die Vorteile von PLA und ABS-Filament und ist dabei Lebensmittelecht.

Das Drucken von PETG ist so einfach wie beim PLA-Filament. Nach dem Schleifen empfiehlt sich eine Grundierung mit einem Kunststoffprimer*.

Dieser Haftgrund für Kunststoffe sorgt dafür, dass die weiteren Farbschichten gut am Modell haften.

Nach der Grundierung kannst die dann zum Beispiel mit Acryl deine 3D Druck Teile bemalen bzw. das PETG lackieren.

PLA Klarlack – ein glänzendes Finish

Nachdem PLA Filament lackieren mit Acryllack ist vielleicht eine schöne glänzende Schluss-Schicht gewünscht.

Mit einem Acryl Klarlack Spray* lässt sich dieses Ergebnis sehr leicht erzielen.

Falls Du nur ganz kleine Teile mit Klarlack überziehen möchtest, dann ist vielleicht der Klarlack* zum PLA lackieren von Revell etwas für dich.

Fazit

Falls Du bestimmte Informationen oder Themen suchst, die ich auf meiner Seite noch nicht behandelt habe, dann schreib mir gern eine Nachricht unter: info@3d-drucker-fan.de oder schaue auch gern auf das Forum: drucktipps3d oder das Forum: 3d-druck-community Hier sind viele User unterwegs, welche mit Rat und Tat helfen können.

Auf drucktipps-3d gibt es übrigens auch einen Blog mit vielen interessanten News. Auf der 3d-druck-community Seite ist allerdings kein Blog vorhanden. Dies ist ein reines Forum.

Ich hoffe, dass Dir mein kleiner Ratgeber gefallen hat und würde mich freuen wenn Du ihn weiter empfiehlst.

10 Kommentare

  1. Ich bin totaler Anfänger. Ich habe die Miniaturen schon in der passenden Farbe gedruckt und möchte nur die Schrift darauf andersfarbig machen. Wie mache ich das am besten das es gut hält. Kann man das PLA mit irgendeiner farblosen Grundierung anmalen und danach Acrylfarbe und danach noch mal etwas klares? Wäre über einen Tipp sehr dankbar!

    1. Hallo Tanja!
      Acrylfarbe haftet auf dem reinen Druck sehr gut. Du könntest die Schrift mit einem entsprechend kleinen Pinsel einfach mit deiner bevorzugten Farbe anmalen. Ich weiß jetzt nicht was du genau gedruckt hast, aber das ist denke ich ein ganz guter Weg.
      LG Jan

      1. Danke Jan für deine Antwort. Es ist in PLA gedruckt. Sollte man die Farbschicht vorher oder nachher mit irgendwas versiegeln das es besser hält?

        1. Hallo Tanja!
          Die Acrylfarbe selbst haftet sehr gut auf dem PLA Filament. Eine Versiegelung zum Schutz ist hier meines Erachtens nicht erforderlich.
          Wenn Du aber gern ein hoch glänzendes Finish haben möchtest, dann teste einfach mal mit einem acrylverträglichen Klarlack.
          LG Jan

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